Zweitgottesdienst "Domino" 21. Mai 2006, in Wilhelmsdorf um 10.00 Uhr
Unkraut unter dem Weizen


Endlich ist wieder Frühling, ist doch einfach schön, die aufblühende Natur, die Frühlingsgefühle und die Gartensaison hat auch wieder angefangen. Aber, haben sie es in ihrem Garten auch bemerkt? Mit dem Frühling ist leider auch das Unkraut zurückgekommen.

Angeblich gibt es in unserer Gegend ca. 60 Arten von Unkraut. Ich glaube, allein in unserem Garten gibt es mindestens 61 Sorten. Auf unserem Kiesweg sprießt das Unkraut wie verrückt. Wir haben es schon so oft rausgezupft, aber es bringt nicht viel, es kommt immer wieder. Manchmal kann man vom Weg nichts mehr sehn, so schlimm ist es.

Warum stört mich das eigentlich so? Ich glaube es liegt daran, dass ich mir in unserem Garten so ein Stück heile Welt wünsche, mein Himmelreich, eine Oase im Chaos des Alltags. Sie müssen uns mal besuchen, dann wissen Sie was ich meine. Wir haben da so eine Gartenbank, da sitz ich oft mit meiner Frau. Sie spielt dann Harfe, ich Gitarre, die Vögel singen dazu und die Schmetterlinge flattern um uns herum. Ich weiß nicht, ob Schmetterlinge Musik hören können. Aber neulich hat sich einer auf die Harfe gesetzt, als würde er uns zuhören. Es könnte sein wie im Himmel, wäre da nicht dieses viele Unkraut. Das stört einfach diese Harmonie, meine Gartenzwergidylle, wenn sie so wollen.
Vielleicht denken Sie jetzt: „ Das ist aber spießig.“ Mag schon sein. Aber ich weiß, dass es vielen Menschen so geht, dass sie sich einen Platz wünschen, wo die Welt noch in Ordnung ist, wo sie zur Ruhe kommen, eine unkrautfreie Zone, einen Platz, wo das Glück perfekt ist, keine Probleme, ein Stück Himmel auf Erden.

Deshalb fahre ich doch so gerne in mein Urlaubsparadies und ich hoffe jedes mal, dass ich dort finde, was ich suche. Und wie es dann manchmal wirklich ist, wissen sie ja selbst.

Dieser Wunsch nach der heilen Welt, nach Harmonie, nach dem perfekten Glück, nach dem Himmelreich, dieser Wunsch ist doch immer noch sehr lebendig in vielen von uns. Vielleicht hat das auch etwas zu tun mit unserer Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies, Eden war ja auch ein Garten ohne Unkraut.

Und das war wohl schon zur Zeit Jesu schon so, das Menschen eine Sehnsucht danach hatten. Als ich darüber nachgedacht habe ist mir eingefallen, dass Jesus einmal über das Himmelreich und das Unkraut gesprochen hat. Über das Himmelreich hat er oft gepredigt. Und dann haben die Leute die Ohren gespitzt. Dann wollten sie mehr wissen darüber. Wo ist das, wie sieht es da aus und vor allem, wie kommt man dort hin. Gibt es das nicht erst im Jenseits.
Und wenn sie die Reden Jesu über das Himmelreich gesprochen hat, dann fällt etwas auf. Er hatte dann meistens zwei Probleme: Er hat immer wieder behauptet: Das Himmelreich hat schon begonnen, es ist schon da, die Frage ist eigentlich nur, ob ihr es wahrnehmen könnt. Der Himmel kommt nicht erst nach eurer Beerdigung, wenn ihr hübsch brav gewesen seid. Und die Leute
haben es normalerweise nicht verstanden. Und außerdem, wie soll man denn mit Erdenbürgern über Dinge reden, für die sie keine Antennen haben. Wie kann ich einem blinden Menschen begreiflich machen was –Farbe ist? Oder nehmen sie meine Gitarrenzeitung. Da steht drin was es Neues gibt auf dem Markt. Am liebsten lese ich das Kapitel über den Klang der Gitarre . Die Autoren suchen noch Worten, nach Bildern und Vergleichen, aber wie es klingt weis ich dann immer noch nicht. Jesus hat deshalb Bilder und Vergleiche gesucht, meistens aus dem täglichen Leben in der Hoffnung , das wir diese Gleichnisse verstehen können.

Jetzt möchte ich sie mal was persönliches fragen: Glauben Sie das? Das Himmelreich ist schon da , es ist schon bei uns angekommen.

Ich persönlich kann mir am Sonntag morgen den Himmel ganz gut vorstellen.
So wie jetzt hier im Gottesdienst, schöne Musik, eine gute Atmosphäre, eine hoffentlich kurzweilige Predigt.

Aber wie sieht es morgen aus, am Montag, wenn es wieder losgeht?

Kannst du da den Himmel auf Erden noch irgendwo entdecken? Bei der Arbeit, in der Schule , bei der Hausarbeit? Lesen sie doch mal die Zeitung unter diesem Aspekt, oder sehen sie sich die Nachrichten an. Haben sie da den Eindruck, dass das Himmelreich nahe herbeigekommen ist? Ist da nicht eher der Wunsch der Vater des Gedankens, ist das nicht eher religiöse Romantik?

Mal ehrlich, wen einer das ernsthaft behauptet, muss der nicht Tomaten auf den Augen haben oder Bohnen in den Ohren, oder beides?

Ich sehe die Leute, wie sie vor Jesus gesessen haben , ganz gespannt, was er ihnen sagen würde über den Himmel. Vielleicht waren sie sehnsüchtig und skeptisch zugleich. Und dann kam eine wirkliche Kurzpredigt, vielleicht 10 Sätze, und die ging so:

Das Himmelreich gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Nachts kam sein Feind, säte Unkraut und ging davon. So wuchs neben dem Weizen auch das Unkraut. Da kamen die Knechte und sagten: „Woher hat der Acker das Unkraut?“ „Das hat der Feind getan“. „Sollen wir hingehen und es ausjäten? „Nein, nicht das ihr zugleich den Weizen mit ausrauft, „sagte der Hausvater. „Lasst es wachsen bis zur Ernte, dann bindet es in Bündel und verbrennt es, den Weizen bringt in meine Scheune.

Keine Ahnung, was die Leute erwartet haben, wahrscheinlich waren sie erst mal etwas verwundert oder enttäuscht über eine derartig unspektakuläre und alltägliche Geschichte. Was soll denn das mit dem Himmelreich zu tun haben?

Da ist dieser Mensch, ein Landwirt von dem Jesus erzählt. Und der hat doch nur einen Wunsch. Er möchte, dass die Saat, die er auf das Feld gestreut hat auch aufgeht, das sie wächst und das er eines Tages etwas ernten kann. Insofern ist er doch ein Mensch wie du und ich. Auch wenn die meisten von uns kein Landwirte sind. Wünscht sich das nicht jeder Mensch. Das, was ich einbringe an Kraft, an Begabungen, an Zeit, an Geld , wie auch immer, soll doch etwas bringen, nicht vergeblich sein. Für meine Familie wünsche ich mir das, in meinem Beruf , in der Schule , in der Gemeinde. Überall wo ich investiere , möchte ich doch auch mal was sehen, an Erfolg an Fortschritt, Anerkennung. Ist es nicht so, dass jeder von uns auf seine Weise ständig damit beschäftig, seinen Lebensacker zu bestellen. Und dieser Boden liebe Freunde, ist der nicht oft ganz schön hart? Und die Befürchtung, meine Arbeit könnte vergeblich gewesen sein, alles umsonst, am Ende nur Unkraut, das kann keiner lange aushalten.
Das was ich einbringe in den Boden meines Lebens, wo ich mich abmühe, da möchte ich auch etwas ernten. Wenn da die Bilanz nicht stimmt, dann wird jeder Mensch irgendwann sehr unzufrieden.

Und dann macht dieser Mensch eine Erfahrung, die doch auch jeder schon mal gemacht hat. Bei aller Mühe, die er sich gemacht hat, da gibt es jemanden, der will ihm einen Strich durch die Rechnung machen, der sät ihm einfach Unkraut auf sein Feld. Der will ihm die Petersilie verhageln. Jesus nennt ihn den Feind.
Wie oft hast du den Feind schon gespürt, wie er deine Pläne durchkreuzt hat.
Wie oft bist du selbst schon Feind gewesen, hast anderen das Leben schwer gemacht, behindert anstatt zu fördern. Wie oft bist du anderen oder dir selbst schon im Weg gestanden. Eine sehr alltägliche Erfahrung. Und das brauchen wir gar nicht dem Feind d.h. dem Teufel in die Schuhe zu schieben, das kriegen wir doch selbst ganz gut hin.

Aber dieser Mensch hat nicht nur Feinde, er hat auch Freunde, Leute die es gut meinen, die sich Sorgen machen und die helfen wollen. Und einer seiner Knechte, der das Unkraut entdeckt und die Gefahr erkannt hat, der sich Sorgen macht um die Ernte und der deshalb einen Vorschlag macht.

Er sagt: „Wir müssen konsequent sein, wir dürfen hier nichts versäumen, lasst uns das Übel an der Wurzel packen, raus mit dem Unkraut.

Mir kommt es oft so vor, als würden wir Christen häufig so denken, wie diese Knechte. Viele Christen wünschen sich die reine Lehre, eine saubere Kirche, unverfälschten Glauben, klare Maßstäbe, keine halben Sachen, keine Kompromisse.

Das es heute Wilhelmsdorf gibt haben wir doch auch solchen Knechten zu verdanken. Die Pietisten haben das doch messerscharf erkannt als sie zum König gegangen sind: Die Kirche ist verunkrautet, wir wollen unseren eigenen Garten anlegen, als letzte Oase der wahren Kinder Gottes und in aller Reinheit auf die Wiederkunft des Herrn warten. Dieses Reinheitsgebot können sie heute noch im Betsaal besichtigt, da ist alles in reinem Weis gestrichen.

Und das ist ja auch gut und verständlich. Aber ist das wirklich geglückt, schauen sie sich um , wachsen bei uns nur Dienst und Demut und Glaube oder gibt es da noch ganz andere Pflanzen.

Wie oft haben mir das andere schon gesagt, wo es in meinem Garten nicht stimmt, wo ich mal Unkraut zupfen sollte.

Wie oft habe ich mich schon als Knecht betätigt und andere auf ihr Unkraut hingewiesen. Wie oft haben wir uns gegenseitig schon gute Ratschläge gegeben und dabei vergessen, dass Ratschläge auch Schläge sind und das gut gemeint oft das Gegenteil ist von gut .

Aber mal ehrlich wäre es nicht besser gewesen etwas zu unternehmen. Denn das weis auch jeder: Wenn du nicht beizeiten etwas unternimmst, dann wachsen dir die Probleme, das Unkraut irgendwann über den Kopf und du hast verloren.
Hatte der Knecht nicht recht?

Deshalb noch mal zurück zu der Frage. Warum gibt Jesus kein grünes Licht für diese Unkrautzupfaktion, warum meint Jesus, dass dieser Mensch, der darauf verzichtet, das Unkraut auszureißen dem Himmelreich nahe ist. Warum sagt er das z. B. nicht über die Knechte, die doch es doch gut meinen?

Ich sehe dafür 3 Gründe dafür, warum das so sein könnte:
Das ist ein Mensch der hat offenbar etwas verstanden und akzeptiert:
Es gibt keine Wiese, auf der nur Blumen blühen, es gibt kein Feld auf dem nur Ähren wachsen. Das klingt vielleicht banal, wie eine Binsenweißheit, aber diese Erkenntnis könnte weitreichende Folgen haben. Wenn wir das ins richtige Leben übertragen, würde das ja bedeuten:

Es gibt kein Leben ohne Probleme.
Es gibt keine Liebe, die frei ist von Lieblosigkeit .
Es gibt keinen Glauben ohne Zweifel.
Es gibt keinen Dienst für andere, auch wenn er noch so aufopferungsvoll ist, der ganz frei wäre von Egoismus.
Es gibt keine Demut, die frei ist von Stolz und Selbstgerechtigkeit.

Vielleicht sagen sie: Dass weiß doch jedes Kind.
Es gibt nun mal keine Rosen ohne Dornen.
Mag sein dass du es weißt, aber bist du auch damit einverstanden? Das ist nämlich etwas anderes.

Menschen, die das nicht nur wissen, sondern akzeptieren können bekommen innere Weite, werden etwas großzügiger, sind vielleicht eher bereit Schuld zu vergeben, haben nicht so hohe Erwartungen sind weniger anfällig für Enttäuschungen. Menschen, die oft enttäuscht werden, erleben doch die Hölle. Ob das auch gemeint ist , wenn Jesus von Versöhnung redet, auch das Unkraut in deinem Leben zu akzeptieren, das was nicht so perfekt läuft, wo du richtig dran zu knabbern hast? Wenn du versöhnt sein kannst mit deinem Partner, der vielleicht ganz anders ist, als du es dir wünscht. Mit deinen Kindern, die vielleicht einen ganz anderen Weg gehen, als du dir vorgestellt hast. Mit deinem Beruf, der oft schwierig ist, mit deinen Lebensverhältnissen, die dich manchmal so einengen. Nehmen sie was sie wollen mit deinem Aussehen, mit deiner gesundheitlichen Situation.

wie auch immer: der Mensch in diesem Gleichnis ist damit einverstanden, versöhnt damit, dass auf seinem Acker nicht alles glatt läuft. Bist du damit einverstanden, dass in deinem Leben manches nicht perfekt ist, dass auf deinem Lebensacker nicht nur tolle Früchte wachsen? Dass nicht alles Gold ist was glänzt? Das es da manches gibt was nicht so gut ist und vielleicht schmerzhaft. Bist du damit einverstanden, versöhnt, oder sagst du. „am liebsten rausrupfen“ Wäre das nicht ein himmlischer Zustand , würde sich da nicht vieles entspannen, wenn du mit dir versöhnt sein könntest? Dass auf deinem Lebensacker nicht nur gute Frucht wächst, dass es da auch manches gibt was fragwürdig ist.


Er hat erkannt, dass er kein guter Unkrautzupfer ist. Dass er nicht wirklich sicher unterscheiden kann, was ist Unkraut und was nicht.

Neulich hatte ich wieder so einen Anfall von Unkrautvernichtung. Als ich fertig war mit Zupfen fragt mich doch meine Frau: „Wo sind denn die Stockrosen ?“ Da waren keine Stockrosen, das war alles Unkraut. Jesus hat das mal sehr deutlich gesagt. Splitter und Balken. Ob das gemeint ist wenn Jesus von Barmherzigkeit spricht? Auch mal etwas stehen lassen, was mir nicht passt, was auf den ersten Blick wie Unkraut aussieht?

Leider ist das Gute und das Schlechte in dieser Welt nicht hermetisch voneinander getrennt. Wir haben beides in uns, nebeneinander, gleichzeitig.
Selbst wenn ich es zuverlässig unterscheiden könnte, dann hätte ich noch keine Methode . Wenn sie Unkrautvernichtungsmittel einsetzen, dann geht nicht nur das Unkraut kaputt.

Ein bedeutender Theologe hat das mal gesagt: Es gibt viel Übel in unserer Welt, dass durch Gedankenlosigkeit, Nachlässigkeit, Unwissenheit und bösen Willen entsteht. Aber kein Unheil wütet so dämonisch und grausam, wie der Wille zum absoluten Guten, wie die Bestrebung, die Welt von allem Negativen und Bösem reinzufegen. So entsteht Hölle.

Ob Jesus das meint, wenn er von Barmherzigkeit redet? Etwas mal stehen lassen, auch wenn es wie Unkraut aussieht?

Barmherzige leben nicht mehr im entweder oder sondern im sowohl als auch.
Was für eine himmlische Gabe. Wie gut ist das, solchen Menschen zu begegnen, noch besser selber so zu werden. Barmherzige haben wenig Freude daran, sich mit dem Unkraut anderer zu beschäftigen, weil sie in ihrem Garten genug zu tun haben. Wer barmherzig sein kann, der ist selig, der ist dem Himmelreich nahe sagt Jesus .

Er hat erkannt, dass seine Möglichkeiten begrenzt sind, dass er Gott braucht. Er hat verstanden, dass er die Welt nicht vom Unkraut befreien kann und dass dafür ein anderer zuständig ist. Vielleicht kann er es eindämmen, damit es nicht über den Kopf wächst, aber für das eigentliche Probleme hat er keine Lösung, da ist er auf Gott angewiesen. Und er vertraut darauf, dass Gott in der Nähe ist, dass er selbst abkömmlich ist, das Gottes Reich zur Not auch ohne ihn gebaut wird. Dass sich manches positiv entwickelt, auch wenn er nicht da ist.

Für einen Knecht eine Horrorvorstellung. Da steht der Sinn des Lebens zur Debatte oder sogar die Existenzberechtigung. Wozu braucht man noch einen Knecht, wenn nichts mehr zu tun ist.

Ob das gemeint ist, wenn Jesus von Demut redet: Diese Fähigkeit loszulassen, sich zu entspannen, die Sorgen abzulegen, sich selbst in seiner Wichtigkeit nicht zu überschätzen. Deshalb kann dieser Mensch nachts auch gut schlafen. Er weiß, die Welt dreht sich auch ohne mich.

Viele Menschen können das nicht mehr, weil sie ihre Sorgen mit ins Bett nehmen, Schlafstörungen nehmen zu.

Was für ein himmlischer Zustand, kann mich fallen lassen, entspannen, weil ich weiß Gott ist da, er wird’s schon richten. Ich bin abkömmlich, vielleicht sogar ersetzbar. Könnte das nicht ganz neue Freiräume schaffen? Wäre das nicht eigentlich ein himmlischer Zustand?

Und das alles zusammengenommen :
Die Versöhnung mit dem Unkraut
Die Barmherzigkeit mit mir und anderen
Die Demut, dass Gott da weitermachen muss, wo ich mit meinem Latein am Ende bin.

Das zusammen mündet in eine heilige Gelassenheit in der Hoffnung entstehen kann und eine Art von Freude, einen inneren Frieden , der nicht von dieser Welt ist, der einfach himmlisch ist und den Gott uns nur geben kann.
Deshalb ist die Botschaft dieser Geschichte auch sehr klar.

Du kannst nicht davon ausgehen, dass der Himmel in der Lebensrealität zu finden ist. Da kannst du unter Umständen die Hölle erleben. Wenn der Himmel nicht in mir selber beginnt, in meinen Gedanken, Gefühlen und Einstellungen, dann beginnt er überhaupt nicht . Erst wenn ich mich verändert habe, vielleicht verwandelt sich dann auch etwas in mein Leben.
Wer weis, dann ist alles ist möglich, sogar der Himmel auf Erden.
 

(Reinhard Börner)                                    

  

 

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