Autowerkstatt und Planetarium
Montessori Kindergarten der Ev. Brüdergemeinde

Werkstattbesuch bei Fam. Lutz

Am Donnerstag, 18. Juni 2009 besuchten wir mit den Vorschulkindern die Autowerkstatt Lutz im Gewerbegebiet. Räder drehen sich – unser Jahresthema – das konnten wir hier anschaulich erleben. Ein Auto war auf der Hebebühne, per Knopfdruck ging’s nach oben und nun konnten die Radmuttern zum Reifenwechsel aufgeschraubt werden. Jeder durfte ran und bei so vielen Helfern hatte das Auto bald neue Sommerreifen. Manche Kinder kannten sich schon richtig gut aus, so wurden z. B. die Bremsscheiben richtig erkannt. Wer arbeitet bekommt Appetit! So hielten wir zwischendurch Vesperpause und wurden dabei von Familie Lutz mit Getränken und einem „Nachtisch“ versorgt.
Anschließend durften wir noch den großen und den kleinen Abschleppwagen anschauen und den „Mann vom TÜV“ kennenlernen. Nach einem erlebnisreichen Morgen machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Danke an die Familie Lutz für ihre große Gastfreundschaft.

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Ausflug ins Planetarium nach Laupheim

Früh morgens geht unsere Ausflugsfahrt los. Wir fahren gemeinsam mit dem Auto nach Aulendorf an den Bahnhof. Dabei steigt die Spannung im Auto schon an. Auf dem Bahnsteig müssen wir noch kurze Zeit warten bis unser Zug einfährt. Diese Wartezeit ist für die Kinder sehr kurzweilig. Sie beobachten einfahrende und abfahrende Züge an den anderen Gleisen. Für einige der Kinder ist es die erste Bahnfahrt und deshalb umso aufregender. Unser Zug fährt ein – Juhuu! Nun geht die Fahrt los. Im Zug lässt die Spannung nicht nach. Durchsagen vom Zugbegleiter lassen die Kinder immer wieder aufhorchen, Fahrkartenkontrolle, Anhalten und Abfahren in verschiedenen Bahnhöfen usw. machen die Fahrt bis Laupheim interessant. In Laupheim angekommen, geht die Fahrt mit dem Stadtbus weiter bis zur Haltestation vor dem Planetarium.
Wir werden vom Personal erwartet und sehr freundlich in Empfang genommen. Die Ausstellung zieht Die Kinder schon vor der Vorstellung in den Bann. Doch der Höhepunkt folgt. Alle werden mitgenommen auf die Weltraumreise von Lisa, Susi und dem Sternenbär. Sie fliegen mit uns zu den Planeten unseres Sonnensystems und sogar zum Mond und in die Nähe der Sonne. Einige Kinder fragten im Anschluss an die Vorführung „Haben wir uns wirklich bewegt?“. So lebendig wurde uns der Weltraum nahegebracht. Zum Schluss gab es noch eine kleine Überraschung (ein Stern)und eine große Überraschung (ein Buch von der Geschichte)vom Planetariumspersonal.
Nach einer ausgiebigen Vesperpause machten wir uns wieder auf die Heimreise bei der wir sogar im Doppeldeckerzug oben mitfahren konnten. Es war ein gelungener, erlebnisreicher und beeindruckender Ausflug mit unseren Vorschulkindern .

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Besuch der Ausstellung „astronomia“

Das Jahr 2009 wurde zum Jahr der Astronomie erklärt und so hatten wir hier vor Ort in Ravensburg die Gelegenheit eine Ausstellung zu besuchen. Es passte so gut, dass die Kinder im Anschluss an unseren Planetariumsbesuch in Laupheim noch mehr zum Weltraum erfahren konnten.
Zu Beginn durften wir mit Krabadax zur Milchstraße reisen. Krabadax war sich nicht sicher, ob es in der Milchstraße auch Milch gibt. Deshalb nahm er mal einen Liter Milch auf die Reise mit. Krabadax der Rabe flog in der Rakete mit uns zuerst an allen Planeten vorbei. Auf dem Mars konnten wir landen .Leider gab es auf manch anderen Planeten eher Probleme z. B. würden wir wegen zu hohen Druckverhältnissen zerquetscht werden oder das Raumschiff würde tief versinken. So flogen wir lieber daran vorbei bis zur Milchstraße. Krabadax machte die Entdeckung, dass es doch keine Milch dort gibt sondern eine riesengroße Ansammlung von dicht gedrängten Sternen und Planten . Das sieht dann auf der Erde aus wie eine Spur verschütteter Milch.
Danach wurden wir von einem Schüler der Oberstufe durch die Ausstellung geführt. Etwas genauer betrachteten wir den Mars und den Mars Roboter, der uns viele Informationen und Bilder auf die Erde sendet. Ganz besonders waren auch die Meteoriten aus dem Weltall. Wir konnten sogar einen Eisenmeteoriten in den Händen halten.
Die Kinder und wir Erzieherinnen waren fasziniert von unserem Universum.

„Die Werke Gottes -
Manchmal erscheinen sie klein und unbedeutend.
Doch wenn wir unsere Augen und unser Herz für sie öffnen,
werden sie groß und wunderbar.“

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